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TransportControl:
Das erste herstellerunabhängige
Leitsteuerungssystem für FTS

Weltweit einzigartige Lösung für alles, was sich in der Halle bewegt.

Die Zukunft des innerbetrieblichen Transports gehört den fahrerlosen Transportsystemen (FTS). Zahlreiche Hersteller bieten inzwischen solche Fahrzeuge an – allerdings mit einem Haken: Das Leitsteuerungssystem für eine FTS-Flotte muss separat erworben werden und funktioniert auch nur mit den Fahrzeugen des betreffenden Herstellers.

Das stellt ein Problem für große Unternehmen dar, die FTS von mehreren Lieferanten im Einsatz haben und mit verschiedenen, nicht kompatiblen Systemen arbeiten müssen. Und für kleinere Unternehmen ist der Preis für die Steuerungssoftware oft zu hoch.

Deshalb hat Schnellecke Logistics gemeinsam mit der Götting KG das Unternehmen GS Fleetcontrol GmbH gegründet, das ein Leitsteuerungssystem namens TransportControl entwickelt hat für alles, was sich in einer Halle bewegt. Damit lassen sich herstellerunabhängig nicht nur FTS, sondern auch Stapler oder Regalbediengeräte steuern – ein derzeit weltweit einmaliges System.

Dr. Abaid Goda, Senior Manager IT Schnellecke Logistics

„Für TransportControl ist der Hersteller eines Fahrzeugs egal“, betont Dr. Abaid Goda, Geschäftsführer bei GS Fleetcontrol. „Damit bieten wir eine weltweit einzigartige herstellerunabhängige Lösung an.“

 

 

TransportControl ist

  • Kompatibel: Die Software läuft in einem Browser Interface. Planung, Simulation und Steuerung sind innerhalb eines Fensters möglich. Die intuitive Bedienbarkeit sorgt für hohe Akzeptanz beim Anwender. Da lediglich ein Webbrowser benötigt wird, kann das System auf fast allen Endgeräten genutzt werden und anlagenspezifische Nutzeroberflächen lassen sich leicht umsetzen.
  • Flexibel: TransportControl arbeitet mit einem Segment System. Die Segmente definieren die logischen Teilstücke der Fahrstrecke. Echtzeit-Änderungen sind jederzeit direkt vom Anwender durchführbar und die Routenerstellung inklusive Test sind schnell realisierbar.
  • Effizient: TransportControl arbeitet mit einem Job System. Jobs umfassen unter anderem Fahraufträge sowie Zielaktionen wie Batterie laden, Gabel senken, Anhänger ankoppeln etc. Ein kostenbasierter Algorithmus findet stets die effizienteste Transportroute; Transportkosten berechnen sich aus Weg, Zeit und Streckenkondition. Eine Kostenänderung kann einfach per Script automatisiert werden. Dadurch wird ein dynamisches Rerouting bei geänderten Kosten möglich, ebenso wie eine vollautomatische Fahrzeugdisposition.
  • Unabhängig: TransportControl ist durch sein Model System unabhängig vom FTS-Hersteller. Kommunikationstelegramme können je nach Fahrzeugtyp angepasst werden und eine Kombination verschiedener Fahrzeugtypen im selben System ist möglich. Ein Model Editor ermöglicht eine grafische FTS-Konfiguration.
  • Skalierbar: Dank seinem Script System lassen sich in TransportControl weitreichende Systemanpassungen ohne Downtime durchführen. Ein anlagenspezifisches Management der Fahrzeuge je nach Kundenwunsch ist ebenso möglich wie eine komplette Steuerung der Anlagenlogistik ohne übergeordnetes WMS. Weil als Scriptsprache JavaScript verwendet wird, ist der Einstieg für den Anwender einfach.
  • Dynamisch: Mit seinem Traffic Control System optimiert TransportControl die FTS. So kann zum Beispiel eine lokale Fahrzeugsensorik nicht um eine Kurve sehen. TransportControl regelt den Fahrzeugabstand über Routen-angepasste Hüllkurven. Und während klassische Leitsysteme mittels "Blockbetrieb“ arbeiten, kann TransportControl die Streckenkapazität maximal ausnutzen.
  • Vernetzt: Mit seinem Universal Interface bietet TransportControl eine offene Schnittstelle für sowohl interne als auch externe Systeme. Das System hat eine REST-API nach Industriestandard für High-Level-Clients sowie eine extrem schlanke UDP-API für Low-Level-Clients.

TransportControl operiert mit einem gestaffelten Lizenzierungsmodell, was es auch kleineren Unternehmen möglich macht, eine umfassende Leitsteuerung für seine FTS zu erwerben.

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