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Innovative Lösungen bei der Metall-
umformung

Innovation – das ist ein großes Thema bei KWD. Es steckt sozusagen in der DNA des Unternehmens.

„Der Werkstoff Metall wird nicht umsonst schon so lange in der Automobilindustrie eingesetzt“, sagt Entwicklungsleiter Dr. Jens Ullrich. „Metalle haben viele faszinierende Eigenschaften. Um diese allerdings zur Geltung zu bringen, braucht es jede Menge Know-how.“

Art der Legierung, Fertigungsverfahren und Erwärmung müssen exakt aufeinander abgestimmt sein. Als ein Beispiel für die Innovationskraft von KWD nennt Ullrich Verfahrensentwicklungen zum Semi-Hot-Forming. Das wird benötigt bei der Umformung von speziellen Aluminiumlegierungen wie 7021 oder 7075, die so fest sind wie Stahl, aber leichter.

„Mit solchen Legierungen so zu arbeiten, dass sie allen automobilen Anforderungen gerecht werden, ist eine echte Herausforderung“, betont Ullrich.

Gearbeitet wird auch an alternativen Fügeverfahren im Multimaterialdesign. Diese gewinnen im Fahrzeugbau immer mehr an Bedeutung, so beim Verbinden unterschiedlichster Materialien in komplexen Karosseriebaugruppen im Bereich der Rohbaufertigung. Ganz vorne mit dabei ist KWD bei der Verarbeitung von Organoblechen, also glas- oder/und kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen. Hier arbeitet das Unternehmen an einem Prozess zur Umformung von Organoblechen bei gleichzeitigem Einbringen von Thermoplastmassen durch Hinterpressen.

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